«Ich kann so viel lernen»

11. September 2019, 20:37

«Ich kann so viel lernen»

Jérôme Kym verfolgte die Trainings seiner Teamkollegen mit um von ihnen lernen zu können.

Jérôme Kym ist zum zweiten Mal für eine Davis-Cup-Begegnung aufgeboten worden. Diese Woche weilt er zusammen mit dem Securitas Swiss Davis Cup Team in Bratislava.

Ein typischer Tag während einer Davis-Cup-Vorbereitungswoche besteht für die Spieler im Normalfall aus zwei Trainingseinheiten à ca 1h30, Aufwärmen, Auslaufen, Kondi-/Fitnesstraining, Physiobehandlung sowie Frühstück, Mittag- und Abendessen. Für viel mehr reicht der Tag nicht aus, jede Minute ist durchgeplant. Umso schöner, wenn mal ein bisschen freie Zeit auf dem Programm steht. So wie heute für den 16-jährigen Jérôme Kym, der seine Trainingseinheiten bereits am Morgen absolvieren konnte und den Nachmittag frei bekam.

Und was machte der 1m96 grosse Aargauer? Er liess es sich nicht nehmen, seinen Teamkollegen beim Nachmittagstraining zuzuschauen – um zu lernen! «Ich bin hier, weil ich das Training mitverfolgen will. Ich kann so viel lernen, beispielsweise von Henri, das ich dann das nächste Mal auf dem Platz versuche umzusetzen», so der A-Kaderspieler von Swiss Tennis. Doch nicht nur fürs Training seines Teams war Kym vor Ort, er beobachtete auch die favorisierten Slowaken bei deren Training – und nutzte so seinen «freien» Nachmittag, um sich weiter zu entwickeln. So wie es sich für einen aufstrebenden Nachwuchsspieler gehört, das weiss, dass es noch ein weiter Weg bis ganz nach oben ist.

Das ganze Interview mit Jérôme Kym gibt’s im Videobeitrag.

Alle Informationen rund um die Begegnung Slowakei - Schweiz vom 13./14. September 2019

 

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