Parmelin muss Besuch am Fed Cup absagen

Der Nebel hat das Programm der Ski-WM durcheinandergewirbelt – und damit auch jenes von Bundesrat Parmelin. Sein ursprünglicher Plan war, nach der WM-Abfahrt der Frauen, welche auf 12 Uhr angesetzt war, so rasch wie möglich mit dem Bundesratsjet nach Genf an den Fed Cup zu fliegen. Doch weil in St. Moritz neu um 11.15 Uhr die Frauen und um 13.30 Uhr die Männer zur Abfahrt starten, war der Sportminister zum Umdisponieren gezwungen. Er wird beide WM-Rennen live vor Ort mitverfolgen und musste deshalb seinen Besuch in Genf absagen.

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„Vive l’amitié franco-suisse“

Man könnte vielleicht denken, der traditionelle „Official Evening“ im Vorfeld jeder Fed-Cup- oder Davis-Cup-Begegnung sei etwas steif und der Wein deutlich besser als die Reden. Aber Irrtum: Am Official Evening im Vorfeld der Fed-Cup-Begegnung Schweiz – Frankreich vom Donnerstagabend im Clos du Château in Satigny waren die Reden fast noch besser als der Wein. Ein erstes Highlight lieferte der Schweizer Captain Heinz Günthardt, der sich bei Frankreich zunächst herzlichst für die Erfindung des „French Kiss“ – des Zungenkusses – bedankte.

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Der Captain, ganz philosophisch

Bei dieser Frage wird der dreifache Vater Heinz Günthardt ein klein wenig philosophisch: Ist die Rolle des Captains in einem Team vergleichbar mit der Rolle eines Vaters in der Familie? „Nein, in diesem Fall sicher nicht, wir haben eine reife Equipe, alle verfügen bereits über viel Erfahrung.“ Als Captain sehe er seine Rolle vielmehr darin, eine Umgebung zu schaffen, in der die Spielerinnen ihr Optimum bringen könnten.

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Training mit Publikum

Das Securitas Swiss Fed Cup Team hat heute Nachmittag die Tore der Palexpohalle 7 in Genf geöffnet. Insgesamt 150 Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten das öffentliche Training der Schweizer Tennis-Ladies. Während der ersten 90 Minuten waren es Viktorija Golubic und Martina Hingis, die das Publikum mit ihren Ballwechseln unterhielten. Dann kamen auch Belinda Bencic und Timea Bacsinszky aufs Feld. In der Folge standen kurze Platzinterviews und ein Geburtstagsständchen für Captain Heinz Günthardt an, anschliessend beförderten die Spielerinnen ein paar signierte Bälle ins Publikum.

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Kids Tennis: Begeisterung und ein Ständchen

300 Schülerinnen und Schüler der Stadt Genf haben sich heute Mittwochmorgen in der Palexpo-Halle 7 in Genf in die Faszination des Tennis einführen lassen. Um 10 Uhr erhielten sie Besuch aus dem Securitas Swiss Fed Cup Team: Viktorija Golubic, letztjährige Gstaad-Siegerin, und Captain Heinz Günthardt sorgten für Begeisterungsstürme bei den Kids. Diese gaben auch etwas zurück: Voller Inbrunst sangen sie ein herzliches „joyeux anniversaire“ für Geburtstagskind Heinz. Sehen Sie selbst!

 

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Die magische Stadt

Dass in der Schweiz, wo es wenige Hallen gibt, die den internationalen Anforderungen für Davis-Cup-Begegnungen genügen, immer mal wieder am selben Ort gespielt wird, ist normal. Dass das Securitas Swiss Davis Cup Team im Land der unbegrenzten Möglichkeiten jedoch zum zweiten Mal nach 2009 nach Birmingham/Alabama reisen darf, erstaunt doch ein wenig.

Wikipedia gibt folgendes über den Austragungsort der bevorstehenden Davis-Cup-Begegnung zwischen den USA und der Schweiz publik:

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Wie die Davis-Cup-Kollegen Roger's Match (nicht) sahen

 

Nur wenige Tennisspieler können regelmässig mitfiebern, wie ein Landsmann und Teamkollege Grand-Slam-Siege sammelt. Zu den Ausgewählten gehören – dank Roger Federer und Stan Wawrinka – die Schweizer Davis-Cup-Spieler.  Wie haben Marco Chiudinelli, Henri Laaksonen, Adrien Bossel und Antoine Bellier den 18. Grand-Slam-Sieg von Roger Federer mitverfolgt? Die Antwort mag überraschen - nämlich gar nicht...

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Die Captains – (noch) die grossen Abwesenden

Roger Federer und Jim Courier, Captain des amerikanischen Davis-Cup-Teams geniessen sichtlich das Platzinterview

Mit Adrien Bossel traf der letzte der vier Schweizer Spieler gestern Sonntagabend in Birmingham ein. Marco Chiudinelli, Henri Laaksonen und Antoine Bellier waren bereits früher im Bundesstaat Alabama eingetroffen und haben auch bereits – auf einem externen Court – ein erstes Training absolviert.
 

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