06. Februar 2020, 9:11

Das Geheimrezept?

Die Damen sind sich alle einig: «Kanada schlägt man, indem man bis zum Schluss fightet und zusammenhält." 
(V.l.n.r.): Susi Widrig Eichenberger, Monica Blatter-Simmen, Isabelle Bianchi-Villiger und Gabrielle Häberli-Villiger


Mitte der Fed-Cup-Vorbereitungswoche findet traditionell der Official Evening, der Galaabend für die Teams und geladene Gäste statt. Beim heutigen Stelldichein vor der Begegnung Schweiz – Kanada waren gleich drei Personen mit dabei, die ein ganz besonderes Rezept kennen…

Jeweils am Official Evening eines Fed-Cup-Heimspiels findet eine schöne Tradition ihre Fortsetzung. Jede Spielerin, die einmal für die Schweiz im Fed Cup im Einsatz stand, erhält eine Jacke. Die darauf gestickte Nummer entspricht der zeitlichen Reihenfolge, in der die Spielerin zum Einsatz kam.

Die heute Geehrten sind Susi Widrig Eichenberger (Nummer 11), Monica Blatter-Simmen (Nr. 12), sowie die Schwestern Isabelle Bianchi-Villiger (Nr. 16) und Gabrielle Häberli-Villiger (Nr. 23). Sie alle haben in den 70er- und 80er-Jahren mit Stolz die Schweizer Farben im Nationalteam vertreten.

Susi Widrig Eichenberger und Monica Blatter-Simmen haben dabei etwas geschafft, von dem das heutige Securitas Swiss Fed Cup Team träumt: sie haben nämlich Team Kanada schlagen können. Das war 1976 und der erste von bisher zwei Siegen (in fünf Begegnungen) gegen die Nordamerikanerinnen. Timea Bacsinszky, aktuelles Teammitglied, war dafür beim zweiten Sieg dabei gewesen: 2004 war es der erste Einsatz der damals knapp 15-jährigen Lausannerin für das Nationalteam – und sogleich ihr erster Matchgewinn, der zum Schlussresultat von 3:2 für die Schweiz beitrug.

Wer live dabei sein möchte, wenn die Schweiz am 7. und 8. Februar 2020 in der Swiss Tennis Arena in Biel gegen Kanada antritt, kann sich seine Tickets noch im Vorverkauf (swisstennis.ch/tickets) oder an der Tageskasse vor Ort sichern.

Alle Informationen zur Begegnung

 

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