06. Februar 2018, 13:50

Für den Fed Cup ist keine Reise zu lang

Das Leben auf der Tour bringt auch viele Stunden im Flugzeug mit sich. Um pünktlich in Prag anzukommen, hat besonders Viktorija Golubic eine „Mammut-Reise“ auf sich genommen.

Die Zürcherin hat am Samstag noch das Endspiel des Turniers von Burnie bestritten. Kurz nach Matchende verliess Golubic den Turnierort im Nordwesten Australiens in Richtung Melbourne. Von dort aus flog sie via Peking nach Zürich. In ihrer Heimatstadt konnte Golubic ein paar ruhige Stunden verbringen, bevor es am Montagmorgen wieder an den Flughafen ging. Destination war diesmal Prag. Und wie vertrieb sich „Viki“ die vielen Stunden im Flugezeug? „Ich habe viele Filme und Serien geschaut.“ Den Filme-Marathon hat mit Avatar begonnen und mit dem letzten Teil von „Der Hobbit“ geendet. Weiter liefen auch die Kriminalkomödie „Suburbicon“ und die Serie „Young Sheldon“ über den Bildschirm.

Als letztes Teammitglied ist heute auch Timea Bacsinszky in Prage eingetroffen. Aufgrund ihres Erfolges im Doppelturnier von St. Petersburg reiste sie einen Tag später an. Ob der gewonnene Pokal als Glücksbringer im Gepäck dabei ist, bleibt ihr Geheimnis.

 

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