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10. Zentraler Finaltag des Rado Interclubs 2018

Fünf Titelverteidigungen zum Jubiläum

Der Zentrale Finaltag des Rado Interclub NLA feierte in diesem Jahr sein 10-jähriges Bestehen. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen ging die Rado Interclub- Nationalliga A –Saison der Kategorien über 30+ zu Ende. Die Zuschauer in Burgdorf kamen in den Genuss von spannenden und fairen Spielen um die begehrten Titel. Von acht Titeln wurden fünf an Vorjahressieger vergeben.

Mit dem TC Bonmont VD und dem TC Seeblick ZH trafen in der Kategorie Herren 35+ zwei Teams aufeinander, die sich bereits in der Gruppenphase duelliert haben. Damals ging die Partie mit 5:4 knapp ans Team aus Zürich. In Burgdorf war die Sachlage dann deutlicher. Bereits nach den Einzeln führten die Zürcher mit 4:2 und sicherten sich durch den Sieg im zweiten Doppel den dritten Titel nach 2014 und 2015. Der Zürcher Club aus Wollishofen strebte auch bei den 45+ den Titel an. Dagegen etwas einzuwenden hatte der TC Chiasso. Die Tessiner gewannen souverän mit 5:2 und verteidigten damit ihren Titel aus dem Vorjahr.

Bei den 55+ konnten sich die Herren aus Morbio Inferiore für die Niederlage in den Gruppenspielen revanchieren. Sie bezwangen den TC Froburg Trimbach dank dem besseren Satzverhältnis und holten sich nach 2013 den nächsten Meistertitel.

Souveräne Siege der Favoriten

In den Kategorien 65+ und 70+ kam es zu den erwarteten Titelverteidigungen. Der TC Nyon setzte sich im Westschweizer Duell gegen Stade Lausanne mit 4:2 durch und krönte eine perfekte Saison, in der sie keine einzige Partie verloren. Ebenfalls die 70+ Mannschaft aus Belvoir ZH blickt auf eine weitere makellose Saison zurück. Auch sie holen ungeschlagen ihren dritten Titel in Folge. Im Endspiel zogen ihre Gegner aus Nyon mit 2:4 den Kürzeren. Die intensive Vorbereitung scheint sich gelohnt zu haben.

Titelverteidigungen von Nyon und Uster, Premiere für Küsnacht a.R.

Bei den Damen 30+ schaffte Nyon den angestrebten Titelhattrick. Souverän bezwangen sie die Flughafenstädterinnen aus Kloten. Nach den Einzeln hatte es bereits 3:1 gestanden, der Sieg im ersten Doppel bedeutete gleichzeitig die Meisterschaft. Bei den 40+ wurden die Damen aus Uster ihrer Favoritenrolle mehr als gerecht. Sie bezwangen die Damen des TC Alpenregion BE glatt mit 4:0. Die Partie war bereits nach den vier Einzeln und nur einem verlorenen Satz entschieden. Für Uster bedeutet dies der fünfte Titel in Folge.

In der ältesten Damenkategorie kam es zu einer Premiere. Die 50+ Damen aus Küssnacht am Rigi holten sich ihren ersten Titel. Dies dank einer makellosen Saison und einer starken Leistung am Finaltag. Die Innerschweizerinnen lagen nach den Einzeln bereits uneinholbar vorne, so dass die Doppel nicht mehr ausgetragen wurden.

Die Finalbegegnungen im Überblick

Herren:
35+ NLA: TC Seeblick ZH – TC Bonmont VD 6:2

45+ NLA: TC Chiasso – TC Seeblick ZH 5:2

55+ NLA: TC Morbio Inferiore – TC Froburg Trimbach 3:3 (besseres Satzverhältnis)

65+ NLA: TC Nyon –  Stade Lausanne 4:2

70+ NLA: TC Belvoir ZH – TC Nyon 4:2

Damen:
30+ NLA: TC Nyon – TC Kloten 4:1

40+ NLA: TC Uster – TC Alpenregion 4:0

50+ NLA: TC Küssnacht am Rigi - TC Drizia GE 3:1

 

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Wer ist transferpflichtig?

Spieler der Klassierungen N1-R1, die bei den Aktiven in einer nationalen Liga spielen, sind transferpflichtig.

Das Transferreglement (TFR) regelt die IC-Spielberechtigung eines Spielers im Falle eines Clubwechsels (Transfer). Als Clubwechsel im Sinne dieses Reglements gilt die Übertragung der IC-Spielberechtigung eines Spielers vom bisherigen auf einen andern Club. Die vereinsrechtliche Mitgliedschaft spielt dabei keine Rolle.

Das TFR gilt nur für Spieler der Klassierungen N1-R1 und nur für Transfers, die eine NL der Kategorie Aktive betreffen. Massgebend ist die am Ende der ersten Transferperiode gültige Klassierung.

Ungeachtet der Klassierung und der Ligazugehörigkeit findet das TFR für diejenigen Spieler keine Anwendung, die an der dem Clubwechsel vorangegangenen ICM nicht teilgenommen haben sowie für Ausländer ohne festen Wohnsitz in der Schweiz.

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