Rado Interclub NLB

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Rado Interclub NLB 2019

Die Rado Interclub NLB Meisterschaft 2019 steht in den Startlöchern

Der Rado Interclub NLB steht für Tennis auf höchstem Niveau. Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren darf ein spannendes Rennen um die Meistertitel erwartet werden. Viele Teams setzen auf die Karte Jugend und bieten den Schweizer Nachwuchshoffnungen eine gute Plattform, um Spielpraxis auf Spitzenniveau zu sammeln. Ergänzt werden die Teams durch nationale und internationale Topspieler. Bei den Damen scheint Zofingen am stärksten, bei den Herren dürfte der Favorit aus der Region Zürich kommen.

Die Nationalligen A und B des Rado Interclubs mit jungen und arrivierten Top-Tennisspielern gehören zum nationalen Spitzensport. In der Nationalliga B verspricht die anstehende Saison 2019 ausgeglichen und spannend zu werden. Die ITF Reformen auf Profistufe stärken die Mannschaftswettbewerbe. So können SpielerInnen, die auf der internationalen Profitour aktiv sind, die NLB-Meisterschaft vermehrt mit dem Einsatz an Profiturnieren kombinieren, da die Qualifikationen der ITF-Turniere seit Januar 2019 erst am Montag und nicht mehr am Samstag starten. Dadurch ist die Qualität auf den Schweizer Positionen im Vergleich zum Vorjahr auch gestiegen.

Dreikampf um Gruppensieg

In der Gruppe Eins bei den Herren mit Büsingen, Horgen, Allmend Luzern, Drizia GE, Teufenthal und Sonnenberg einen Favoriten zu nennen, ist schwierig. Gespannt darf man auf die beiden Nationalliga-C-Aufsteiger Horgen und Sonnenberg sein. Der TC Sonnenberg konnte sich mit Raphael Baltensperger (N2.11) und dem ehemaligen Davis-Cup-Spieler Adrien Bossel (N2.27) verstärken. Horgen seinerseits setzt auf die Karte Nachwuchs und wird mit aller Kraft versuchen, die Mission Klassenerhalt zu bewerkstelligen. Zum Favoritenkreis auf den Gruppensieg gehören neben Sonnenberg auch Teufenthal und Allmend Luzern. Die Luzerner besitzen mit den starken Lokalmatadoren Adam Moundir (N2.12) und Raphael Lustenberger (N2.14) sichere Werte auf den vorderen Positionen, sofern beide antreten werden. Neu hinzu kommt der Juniorenschweizermeister in der Halle von 2018, Jonas Schär (N3.32). Teufenthal seinerseits scheint eine gute Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern zu besitzen. Vorjahresfinalist Drizia GE konnte sein starkes Team nicht halten und muss sich wohl mit dem Abstiegskampf auseinandersetzen.

Seeblick ZH und LTC Winterthur als Favoriten in Gruppe zwei

Die zweite Gruppe mit den Teams aus Rapperswil, Frohberg Stäfa, Lugano 1903, LTC Winterthur, Geneva Country Club und Seeblick ZH ist nicht weniger attraktiv, besitzt aber mit Seeblick ZH und dem LTC Winterthur zwei Teams, die auf dem Papier im Vergleich zu den anderen stärker einzuschätzen sind. Bei Seeblick ZH stellt sich die Frage, wie viele Spieler aus dem Team des NLA-Schweizermeisters ebenfalls in der NLB antreten. Gemeldet haben die Zürcher nur Schweizer Spieler, nicht weniger als fünf Akteure aus dem Meisterteam der Jahre 2017 und 2018. Der LTC Winterthur wartet mit den hochkarätigsten Transfers auf. Auf den vordersten Positionen vermelden sie die Neuzuzüge der beiden Davis-Cup-Spieler Henri Laaksonen (N1.3) und Sandro Ehrat (N1.4). Die restlichen vier Teams werden höchstwahrscheinlich um den Ligaerhalt kämpfen, was auch das explizit formulierte Ziel aller Mannschaften ist.

Ausgeglichenheit bei den Damen
Bei den Damen ist es auch in diesem Jahr schwierig, eine klare Favoritenrolle auszumachen. Die Teams sind auf Papier sehr ausgeglichen. Allerdings scheint Zofingen mit Teamleaderin Ylena In-Albon (N1.8) und der aktuell zweitbesten Schweizerin auf der ITF-Juniorentour, Valentina Ryser (N2.23), einen Hauch stärker zu sein als die restlichen Equipen. Die Genferinnen aus dem Country Club konnten trotz Abstieg aus der NLA mit Tess Sugnaux (N2.14) die Schweizermeisterin von 2018 in ihren Reihen bewahren. Komplettiert wird die Liga mit den Teams Grasshopper-Club ZH, Hörnli Kreuzlingen, Allmend Luzern und Luzern Lido. Im Quervergleich der beiden Luzerner Teams hat der TC Luzern Lido die stärkere Mannschaft gemeldet. Teamleaderin bei Lido ist die Walliserin Sandy Marty (N2.19), bei Allmend die 17-jährige Kristina Milenkovic (N3.33).

Startschuss fällt am 4. Mai 2019
Alle NLB-Partien starten jeweils zeitgleich am Samstag um 12.00 Uhr. Gespielt wird am 4. , 11. und 25. Mai, sowie 1. und 15. Juni 2019. Das Finalspiel der Herren zwischen den beiden Gruppensiegern steigt am 22. Juni 2019. Die Begegnungen bestehen bei den Herren aus sechs Einzeln und drei Doppeln, bei den Damen aus vier Einzeln und zwei Doppeln. Die Teams in der NLB haben, analog zur NLA, eine Spielpflicht am offiziellen Spieltag. Bei schlechtem Wetter wird die Partie also in der Halle ausgetragen. Der Eintritt zu den Partien ist für alle Zuschauer frei.

Damen

Allmend Luzern
Geneva Country Club
Grasshopper ZH
Hörnli Kreuzlingen
Luzern Lido
Zofingen

Herren

Allmend Luzern
Büsingen
Drizia GE
Frohberg
Geneva Country Club
Horgen
LTC Winterthur
Lugano 1903
Rapperswil
Seeblick ZH
Sonnenberg
Teufenthal

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