Selbstsicherheit bei den Amerikanerinnen

17. April 2019, 23:56

Selbstsicherheit bei den Amerikanerinnen

Die Amerikanerinnen an der Pressekonferenz

Wie für ihren Schweizer Kollegen Heinz Günthardt ist es auch für die amerikanische Teamverantwortliche Kathy Rinaldi eine besondere Ehre, dem Nationalteam vorstehen zu dürfen. Sie weiss um die Stärken ihrer Spielerinnen, will aber die Gegnerinnen am kommenden Wochenende nicht unterschätzen: "Wir werden Match für Match nehmen und nicht an die Favoritenrolle denken." 

Etwas anders sieht dies die amerikanische Nummer drei, die 20-jährige Sofia Kenin. "Wir werden da rausgehen und ich denke, wir werden sie in den Hintern treten" so die aktuelle Weltnummer 36. 

Zuversichtlich dürfen die Amerikanerinnen, die den Fed-Cup-Titel zuletzt 2017 gewannen, sicherlich sein und an Motivation wird es ihnen nicht fehlen. Die äusserst knappe Niederlage gegen Australien in der ersten Runde nagt immer noch, wie die Reaktionen auf entsprechende Fragen der anwesenden Medien zeigte. "Wir wollen alle diese Niederlage auslöschen und den Ligaerhalt schaffen", so die Spielerinnen einstimmig. Insbesondere die beiden Teamleaderinnen Sloane Stephen und Madison Keys wollen ihre aktuell gute Form auch am Wochenende zeigen. Captain Rinaldi, die im übrigen von der Schönheit der Schweiz schwärmte, erinnerte ihrerseits an die Merkmale, die ein gutes Fed-Cup-Team ausmachen: Solidarität, eine gute Stimmung und dass eine für die andere alles gibt. "Wir werden unser Bestes geben um hier zu gewinnen" meinte sie abschliessend. 

 

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