Davis Cup: Anekdoten rund ums Team

Peruanische Nostalgie

Das neue Format muss sich scheinbar noch etwas etablieren

Die peruanische Davis-Cup-Mannschaft setzt grosse Hoffnungen darauf, zum zweiten Mal in ihrer Geschichte die Weltspitze zu erreichen. Doch dazu muss sie die Schweiz schlagen, bevor sie im Februar 2021 in einem entscheidenden Play-off um einen Platz in der neuen Endphase des Turniers, dessen erste Ausgabe Ende letzten Jahres stattfand, teilnehmen kann.

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Die Rechte des Gastgebers

Als Gastgeber kümmert man sich um das Wohl seiner Gäste – und das tun die Peruaner für die Schweizer Delegation in Lima mit ihrer äusserst herzlichen und fürsorglichen Art hervorragend! Aber ganz so selbstlos sind sie dann doch nicht, wenn es sich um die bevorstehende Begegnung gegen die Schweiz handelt.

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Der Gruss in die Garderobe

Darf auch in Lima nicht fehlen: der Gruss in die Garderobe von Securitas

Seit 2008 steht das Schweizer Sicherheitsunternehmen Securitas AG als treuer Teamsponsor des Schweizer Davis-Cup-Teams an dessen Seite. Dass das Engagement von Securitas über ein reines Sportsponsoring hinausgeht, zeigen die diversen Aktivitäten des in Zollikofen (BE) ansässigen Unternehmens.

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Multilinguales Davis-Cup-Team

Nebst Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch verfügen die Mitglieder des Securitas Swiss Davis Cup Team zusammen auch über mehr oder weniger gute Sprachkenntnisse in Spanisch, Russisch, Finnisch, Holländisch, Katalanisch und Arabisch. 

Auch wenn noch kein Mitglied des Securitas Swiss Davis Cup zuvor in Peru war, zwei Spieler fühlen sich zumindest sprachlich im südamerikanischen Land sehr heimisch.

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Peru verstärkt sich für den «Anlass des Jahres»

Eine Ehre: die Davis-Cup-Begegnung zwischen der Peru und der Schweiz als "Event des Jahres"

Das peruanische Davis-Cup-Team will nichts unversucht lassen, um sich zum zweiten Mal in ihrer Geschichte für die oberste Spielklasse in der Team-WM zu qualifizieren. Aus diesem Grund gehört bei den Südamerikaner ab diesem Jahr der beste Spieler in ihrer Tennisgeschichte als technischer Assistent des Teamcaptains zum Team dazu.

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Mit Fondue gestärkt fürs Mitfiebern

Die treusten Schweizer Fans der Nationalteams im Davis Cup und Fed Cup gehören dem Offcial Supporter Club an. Auch bei der Play-Off-Partie gegen Schweden durften sie natürlich nicht fehlen. Heute Sonntag – am Entscheidungstag – stimmten sie sich, ganz schweizerisch, mit einem Fondue auf die Partie ein.

 

So wurden auf Court 1 im Nationalen Leistungszentrum von Swiss Tennis für einmal nicht Bälle über das Netz geschlagen, sondern gemütlich im Fondue-Caquelon gerührt.

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"Das ist ja wie bei uns im Kindergarten"

Klar, am Family Day sollen sich die Kinder viel bewegen und natürlich selber viel Tennis spielen können. Aber das war am Family Day im Rahmen der Davis-Cup-Begegnung Schweiz – Schweden längst nicht alles. Die Kinder und ihre Eltern erhielten einen exklusiven Blick hinter die Kulissen dieser grossen Sportveranstaltung.

 

 

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Keine Schweizer Neutralität in Biel

Heute tauschten die beiden Teams noch Geschenke aus. Das wird ab morgen nicht mehr der Fall sein!

 

Eine Neuerung gibt es bereits vor der Einführung der Davis-Cup-Reformen: das offizielle Abendessen mit den Teams, den Offiziellen und den Sponsoren, das traditionell am Mittwochabend stattfand, wird neu durch ein informelles „Meet & Greet“ vor der Auslosung am Donnerstag. Alle Beteiligten haben dort die Möglichkeit, sich in ungezwungener Atmosphäre bei leckerem Essen ein bisschen auszutauschen.

 

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