Swiss Tennis

Davis Cup – Background statt Tribüne

Wie versprochen, folgt hier mein zweiter Blog. Diesmal jedoch nicht über meinen Arbeitsalltag im Büro in Biel, sondern meinen Einsatz am Davis Cup in Genf.
Von Dimitri Bretting, ehemalige Nummer 20 der ITF-Juniorenweltrangliste, seit August 2015 Lernender bei Swiss Tennis. 

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Wieviel „Schuld“ trifft Swiss Tennis am aktuellen Schweizer Tenniswunder?

In vielen Medienberichten geht es aktuell um die Frage „Warum ist die Schweiz derart erfolgreich im Tennis?“.  Ausgewiesene (und selbsternannte) Experten melden sich zu Wort und es werden Gründe genannt wie Glück, Wohlstand, Vorbilder, Vermischung osteuropäischer mit Schweizer Mentalität, viele Tennisplätze und kurze Distanzen etc. Von Jürg Bühler, seit 2014 Ausbildungschef bei Swiss Tennis. Er ist ausgebildeter Sportpsychologe und langjähriger Tennistrainer. 

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„Dieser Match ist das beste Lehrbeispiel für Coaches!“

Roger Federer Yves Allegro

Von Yves Allegro, 37, früherer Doppelspezialist und Schweizer Davis-Cup-Spieler. Aktuell Nachwuchschef U14 bei Swiss Tennis, ab 1. September Headcoach.

Wie viele andere auch, habe ich gestern Abend das Finalspiel zwischen Roger Federer und Novak Djokovic in Cincinnati geschaut. Ich dachte mir zwar schon vorher, dass Roger gewinnen könnte - er hatte die ganze Woche mehr als überzeugend gespielt, während Djokovic doch eher schlechter spielte, als wir es von ihm gewohnt sind. Ausserdem liegt der Belag von Cincinnati Federer, er kommt seinem Spiel ideal entgegen. Aber was Roger dann geboten hat, das hätte man sich vorher nicht zwingend so gedacht.

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Ein etwas anderer „Seitenwechsel“

Von Dimitri Bretting, 22, ehemalige Welt-Nr. 18 bei den Junioren. 

In meinem Blog geht es nicht um den Seitenwechsel, den ich bis vor kurzem kannte und bei dem man nach zwei gespielten Games die Seite des Platzes mit dem Gegner tauscht. Mein Seitenwechsel geht vom Tennisplatz ins Büro von Swiss Tennis.
 

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