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Interclub NLA

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Interclub NLB

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Official Watch
Zentraler Finaltag in Burgdorf

30+ NLA-Saison feierlich abgeschlossen

Der elfte Zentrale Finaltag des Rado Interclub NLA ist Geschichte. Bei idealen Wetterbedingungen ging die Saison der Kategorien über 30+ zu Ende. Die Zuschauer in Burgdorf kamen in den Genuss von spannenden und fairen Spielen um die begehrten Titel. Den schlechten Wettervorhersagen zum Trotz konnten alle Begegnungen erfreulicherweise draussen stattfinden. Von acht Titeln wurden vier an Vorjahressieger vergeben.

Der TC Bonmont aus dem Waadtland hat es geschafft: Nach dem gescheiterten Versuch vor einem Jahr krönen sich die Jungsenioren aus der Gemeinde Chéserex zum Schweizermeister 2019 in der Kategorie 35+. Das Team rund um den ehemaligen ATP-Top-50 Spieler aus Frankreich, Stéphane Robert (N1.3), sicherte sich den Triumph durch starke Leistungen in den Einzelbegegnungen und einer 4:2 Führung. Für die Westschweizer bedeutet dies der erste Schweizermeistertitel. In der Kategorie 45+ gelang dem TC Seeblick die Revanche für die Niederlage aus dem Vorjahr gegen die Südtessiner aus Chiasso. Die Zürcher setzten sich knapp mit dem Gesamtergebnis von 4:3 durch. Die Entscheidung fiel in einem hochspannenden Doppel Nummer eins, welches Seeblick letzten Endes mit 12:10 gewann. Bei den 55+ konnten sich die Herren des TC Stade Lausanne die Krone aufsetzen. Im Duell mit Wettingen, das die Jahre zuvor als Froburg Trimbach antrat, gab es ein 3:3. Das Satzverhältnis entschied die Partie zugunsten der Westschweizer, die bei ihrer ersten Teilnahme gleich reüssierten.

Nyon und Belvoir erneute Spitzenklasse
In den Kategorien 65+ und 70+ kam es zu den erwarteten Titelverteidigungen. Der TC Nyon setzte sich gegen die Tessiner aus dem TC Lido Lugano souverän mit 4:1 durch und schaffte den Titelhattrick. Seit 2016 sind die Westschweizer das Mass aller Dinge und krönen dadurch eine perfekte Saison, in der sie keine einzige Partie verloren. Auch die 70+ Mannschaft aus Belvoir ZH blickt auf eine weitere makellose Saison zurück. Auch sie holen ungeschlagen ihren vierten Titel in Folge. Im Endspiel zogen ihre Gegner aus dem Grasshopper Club Zürich den Kürzeren. Im ewigen Duell dieser Mannschaften verkürzt Belvoir dadurch die Serie auf 2:8.

Erster Titel für Aarberg, Titelverteidigungen für Uster und Küssnacht am Rigi
Bei den Damen 30+ holten die Seeländerinnen aus dem TC Aarberg auf Anhieb den ersten Titel. In einem dramatischen Endspiel gegen die Titelverteidigerinnen aus Nyon siegten die Aarbergerinnen aufgrund des Triumphs im Doppel eins. Nicole Spicher und Andrea Bolliger bezwangen die Westschweizerinnen in zwei Sätzen und holten den entscheidenden Punkt.

Bei den 40+ wurden die Damen aus Uster ihrer Favoritenrolle gerecht. Sie bezwangen die Damen des TC Kloten mit 4:2 und verteidigten den Titel aus dem Vorjahr. Mit diesem Triumph untermalt Uster ihre Stärke in dieser Kategorie. Der Titel bedeutet der sechste Triumph in Serie!

In der ältesten Damenkategorie kam es ebenfalls zur Titelverteidigung. Die 50+ Damen aus Küssnacht am Rigi holten sich ihren zweiten Titel in Folge. Dies dank einer makellosen Saison und einer starken Leistung am Finaltag, wo sie von den Damen aus Drizia GE stark gefordert wurden aber nicht fielen. Nach den Einzeln stand es noch 2:2 unentschieden.

Die Finalbegegnungen im Überblick

Herren:
35+ NLA: TC Bonmont VD s. TC Egnach 6:3

45+ NLA: TC Seeblick ZH s. TC Chiasso 4:3

55+ NLA: TC Stade Lausanne s. TC Wettingen 3:3 (besseres Satzverhältnis)

65+ NLA: TC Nyon s. Lido Lugano 4:1

70+ NLA: TC Belvoir ZH s. Grasshopper ZH 4:2

Damen:
30+ NLA: TC Aarberg s. TC Nyon 3:3 (Sieger Doppel 1)

40+ NLA: TC Uster s. TC Kloten 4:2

50+ NLA: TC Küssnacht am Rigi s. TC Drizia GE 4:2

Tennis im Alter lohnt sich - Zentraler Finaltag Rado Interclub NLA 2019

 

Wer ist transferpflichtig?

Spieler der Klassierungen N1-R1, die bei den Aktiven in einer nationalen Liga spielen, sind transferpflichtig.

Das Transferreglement (TFR) regelt die IC-Spielberechtigung eines Spielers im Falle eines Clubwechsels (Transfer). Als Clubwechsel im Sinne dieses Reglements gilt die Übertragung der IC-Spielberechtigung eines Spielers vom bisherigen auf einen andern Club. Die vereinsrechtliche Mitgliedschaft spielt dabei keine Rolle.

Das TFR gilt nur für Spieler der Klassierungen N1-R1 und nur für Transfers, die eine NL der Kategorie Aktive betreffen. Massgebend ist die am Ende der ersten Transferperiode gültige Klassierung.

Ungeachtet der Klassierung und der Ligazugehörigkeit findet das TFR für diejenigen Spieler keine Anwendung, die an der dem Clubwechsel vorangegangenen ICM nicht teilgenommen haben sowie für Ausländer ohne festen Wohnsitz in der Schweiz.

Saubere Veranstaltung - für nachhaltige Sportevents

Ob eine Interclub-Begegnung, ein Tag der offenen Tür oder das nächste Kids Tennis-Turnier: Machen Sie Ihre Tennis-Veranstaltung zu einer sauberen Sache – der Umwelt und der Gesellschaft zuliebe. Bei uns finden Sie hilfreiche Tipps dazu. Ausserdem verraten wir, wie Sie mit gutem Beispiel vorangehen und dabei für Ihre Interclub-Mannschaft CHF 1000.00 gewinnen können.

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