«Genf liebt Tennis und war in den letzten Jahren schon oft Gastgeberin grosser Tennisveranstaltungen wie zum Beispiel vom Davis- und Fed Cup oder dem Laver Cup», sagt Marie Barbey-Chappuis, Vorsteherin des Departements für Sicherheit und Sport der Stadt Genf. Die Freude am Tennis zeigt sich auch im Freizeitverhalten der Bevölkerung: 9% der Genferinnen und Genfer spielen Tennis. Das ist fast doppelt so viel wie im helvetischen Durchschnitt. Diesen Elan wolle man nutzen und kultivieren, aber dafür brauche es eine moderne Infrastruktur, erklärt Marie Barbey-Chappuis weiter.
Denn während zwar viele Genferinnen und Genfer Tennis spielen, ist der Kanton weniger gut ausgestattet mit Hallenplätzen. In Genf gibt es einen Platz pro 357 lizenierte:n Tennisspieler:in, der Schweizer Durchschnitt liegt bei 1 pro 254. «In Genf hat es einfach zu wenige Tennishallen, diese Lücke können wir jetzt mit der neuen Anlage im Bois-des-Frères ein wenig schliessen», freut sich Christiane Jolissaint, Vizepräsidentin von Genève Tennis.
Im Video nehmen uns Marie Barbey-Chappuis und Christiane Jolissaint mit auf die Baustelle und erklären, was die neue Halle für den Genfer Tennisnachwuchs und die Bevölkerung bedeutet.
Association Régionale Genève Tennis
«Im November 2024 wird die Halle mit drei Plätzen und mehreren Aussenplätzen eingeweiht. Sie wird zum Leistungszentrum für den Regionalverband Genf. Die Stadt Genf liebt Tennis: 9% der Bevölkerung spielen Tennis, das ist fast doppelt so viel wie der helvetische Durchschnitt. Das Center soll auch den Clubs zur Verfügung stehen.»




