myTennis

Athleten

14. April 2026, 08:46

Rebeka Masarova: «Ich träume vom Sieg in Wimbledon»

In der neusten Ausgabe von Let’s talk about Tennis spricht Rebeka Masarova unter anderem darüber, warum sie ihre Karriere einem gewissen Roger Federer zu verdanken hat und wie das damals war an der Seite von Carlos Alcaraz.

Rebeka Masarova ist erst 26 Jahre alt und hat doch schon so einiges erlebt als Tennisspielerin. Vor genau zehn Jahren ging ihr Stern auf, als sie das Juniorinnenturnier der French Open gewann und wenig später mit ihrem Halbfinaleinzug in Gstaad auch bei den Profis für Furore sorgte. «Ich habe damals einfach Tennis gespielt, ohne gross darüber nachzudenken, was gerade passiert», erinnert sich die Baslerin im Podcast von Swiss Tennis. Es folgten Jahre, in denen es nicht nur bergauf ging. Begonnen hat alles an einem regnerischen Nachmittag im Juni 2003. «Ich sass zufällig vor dem Fernseher und sah, wie Roger Federer seinen ersten Wimbledon-Titel gewann. Ich wusste, das will ich auch.» Der Traum vom Sieg in Wimbledon, er lebt noch immer. Nach zwei Jahren mit mehreren Verletzungspausen will Masarova, die es in der Weltrangliste davor bereits bis auf Rang 62 geschafft hatte, jetzt wieder angreifen.  

Einst Seite an Seite mit Carlos Alcaraz

Seit vergangenem Jahr spielt die 1.86 Meter grosse Frau – «ich war schon in der Schule immer die Grösste» – wieder für die Schweiz. Davor trat sie einige Jahre für das spanische Heimatland ihrer Mutter an, nicht ohne bleibende Erinnerungen: Beim Hopman Cup 2023 bildete sie ein Team mit Carlos Alcaraz. «Ich war so nervös. Er hatte eben erst Wimbledon gewonnen und die ganze Tenniswelt blickte auf ihn. Und plötzlich war ich seine Doppelpartnerin.» Bei Let’s talkabout Tennis spricht Masarova darüber, was sie am Superstar fasziniert und was sie sich gerne bei ihm abschauen würde.

Ab sofort bei Spotify, Apple Podcasts und Youtube

Ausserdem geht es im halbstündigen Gespräch mit Moderator Florian Künzi um ihre Anfänge als Tennisspielerin, um (zu) hohe Erwartungshaltungen, um Geduldsproben und um die Frage, wo sich die Weltenbummlerin zuhause fühlt. Die Podcast-Folge mit Rebeka Masarova – sowie alle bisherigen Folgen – gibt es bei Spotify, Apple Music und YouTube zu hören. Hier werden auch künftig in unregelmässigen Abständen neue Folgen erscheinen. Stets im Fokus: Der Schweizer Tennissport und seinen Exponent:innen

Ähnliche News